Mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hat die Europäische Komission die Grundrechte zum Schutz personenbezogener Daten aller europäischen Nationalstaaten harmonisiert.

Mit der Datenschutz- grundverordnung (DSGVO) hat die Europäische Komission die Grundrechte zum Schutz personenbezogener Daten aller europäischen Nationalstaaten harmonisiert.

Im Rahmen von sogenannten Öffnungsklauseln ermöglicht die EU-Komission den einzelnen Nationalstaaten landesspezifische Regelungen in eigener Verantwortung einzubringen, ohne das Datenschutzniveau der DSGVO aufzuweichen. Dies ist in Deutschland durch das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG n.F.) erfolgt.

Verantwortlich für die Umsetzung der Rechtsnormen ist nach DSGVO der sogenannte Verantwortliche, das kann z.B. ein Unternehmen, ein Verein oder eine öffentliche Stelle sein. Der sogenannte betriebliche Datenschutzbeauftragte (BDSB) fungiert als Berater des Verantwortlichen. Diese Beratungstätigkeit biete ich an.

Meine Aufgaben als betrieblicher Datenschutzbeauftragter:

  • Vertretung der Datenschutzbelange des Auftraggebers
  • Zusammenarbeit mit der Datenschutz-Aufsichtsbehörde und Vertretung bei Kontrollen durch die Aufsichtsbehörde
  • Vertrautmachen der Mitarbeiter (die personenbezogene Daten verarbeiten) mit den Zwecken und Erfordernissen des Datenschutzes nach DSGVO und BDSG
  • Ggf. Einführung des Betriebsrates in die Belange des Datenschutzes
  • Entwickeln von Richtlinien und Anweisungen zur betrieblichen Umsetzung des Datenschutzes
  • Prüfung/Umsetzung von Auftragsverhältnissen ‚Auftragsdatenverarbeitung‘ nach gem. Art. 28 DSGVO

  • Prüfung der Notwendigkeit einer Datenschutz-Folgeabschätzung (DSFA) gem. Art. 35 Abs. 1 DSGVO
  • Prüfung der Rechtmäßigkeit der Verarbeitung (Erhebung, Speicherung, Übermittlung, Sperrung, Löschung) personenbezogener Daten
  • Initialisierung des ‚Verzeichnisses über Verarbeitungstätigkeiten‘ (VVT) in Zusammenarbeit mit dem Verantwortlichen (Dokumentation aller DV-Verfahren gem. Art. 30 Abs. 1 DSGVO)

  • Prüfung/Umsetzung von Auftragsverhältnissen ‚Auftragsdatenverarbeitung‘ nach Art 28 DSGVO
  • Prüfung der Notwendigkeit einer Datenschutz-Folgeabschätzung (DSFA) gem. Art. 35 Abs. 1 DSGVO
  • Prüfung der Rechtmäßigkeit der Verarbeitung (Erhebung, Speicherung, Übermittlung, Sperrung, Löschung)
  • Initialisierung des ‚Verzeichnisses über Verarbeitungstätigkeiten‘ (VVT) in Zusammenarbeit mit dem Verantwortlichen (Dokumentation aller DV-Verfahren gem. Art. 30 Abs. 1 DSGVO)

  • Prüfung der Benachrichtigungspflichten Betroffener nach Rücksprache sowie Sicherstellung der Rechte Betroffener nach DSGVO mit dem Auftraggeber
  • Sicherstellung des Transparenzgebotes und der Informationspflichten gem. Art. 12 ff DSGVO
  • Kontakte zu Behörden und Verbänden zur Klärung datenschutzrechtlicher Problemstellungen mit Einverständnis des Auftraggebers oder in anonymisierter Form
  • Informationsvermittlung an den Auftraggeber z.B. über Gesetzesnovellen, Persönlichkeitsrecht und Rechtsprechung zu datenschutzrechtlich relevanten Themen

Warum ist ein Externes Mandat sinnvoll?

Kostenvorteile
Im Gegensatz zu einem internen Datenschutzbeauftragten fallen bei der Benennung eines externen DSB für Sie keine weiteren Kosten für den Erwerb und Erhalt der Fachkunde (Ausbildung, Weiterbildung, Seminare, Fachzeitschriften, Fachbücher, etc.), für Mitgliedsbeiträge in Fach- und Berufsverbänden oder bei Fehlzeiten an. Sie können Ihre Kosten auf der Basis eines Beratervertrages klar und transparent kalkulieren.


Fachliche Vorteile

Wer sich zu 100% mit Datenschutz beschäftigt, arbeitet natürlich effektiver als ein “20%-Datenschutzbeauftragter”. Ich bringe meine Erfahrungen aus anderen Unternehmen mit ein.


Kündigungsschutz

Sie schließen mit mir einen befristeten Vertrag ab – transparent und in seinen Regeln klar formuliert. Bestellen Sie dagegen einen eigenen Mitarbeiter als betrieblichen Datenschutzbeauftragten, so wird dieser nach DSGVO dem Betriebsrat gleichgestellt und genießt besonderen Kündigungsschutz.


Risikovermeidung

Als seriöser Datenschutzberater verfüge ich natürlich über eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung, speziell für Datenschutzbeauftragte. Diese deckt Schäden, bis zu einer Höhe von einer Millionen Euro, ab.


Innerbetrieblich

Durch die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten vermeiden Sie innerbetriebliche Interessenkonflikte. Unvoreingenommenheit als Vorteil; keine “Betriebsblindheit”


Die Erstellung des Angebotes

Ihre Anfrage per Brief, E-Mail, Telefon oder per Kontaktformular sind selbstverständlich kostenfrei.

Zur ersten Kostenabschätzung empfehle ich Ihnen das Anfrageformular.

Gern verschaffe ich mir, direkt vor Ort, einen ersten Eindruck vom bisherigen Datenschutzniveau und von den zu erwartenden Anforderungen. In den meisten Fällen ist es nur so möglich, ein seriöses Angebot abzugeben. Dieser erste Besuch erfolgt ebenfalls kostenfrei.

Mein Honorar richtet sich dann nach dem vertraglich vereinbarten Beratungsumfang. Die Beratung und Umsetzung eines datenschutzkonformen Status-Quo im Unternehmen wird mit einem zu vereinbarenden Kostensatz abgerechnet. Die Abrechnung der fortlaufenden Tätigkeit als externer Datenschutzbeauftragter erfolgt mit einer Monatspauschale inklusive Reisekosten zuzüglich gesetzlicher MwSt. Zusätzlich notwendige Beratungen oder Aufwände werden nur nach gesonderter Beauftragung und Berechnung durchgeführt.